Der Anlagenbau und die Stahlindustrie sind treibenden Wirtschaftskräfte der Industrialisierung gewesen, doch jetzt naht die Digitalisierung und alles ändert sich. Die Industrie soll moderner denken, klimafreundlicher werden und dennoch ihren alten Charme als Anheizer der deutschen Wirtschaft behalten. Doch wie lassen sich Einsen und Nullen in die Hochöfen integrieren? Das erzählt uns heute Prof. Dr. Katja Windt, Digitalisierungschefin des Anlagenbauers SMS-Group. Die Stahlindustrie hat die letzten Jahre keineswegs geschlafen. Smart und VR sind keine Fremdworte. In Zukunft sollen ganze Stahlwerkkomplexe eigenständig lernen und autonom arbeiten. Dies schafft man, wenn man Industrie und Digitalisierung zusammenbringt.


So weit, so gut, aber erreicht man wirklich so die Klimaneutralität? Und wo bekommt man dafür die Energie her?


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Ihre

Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl