Die kommenden gesellschaftlichen Großkonflikte werden erheblich von ökologischen Faktoren beeinflusst. Dennoch wird die ökologische Frage nicht im Zentrum stehen, da kurz- und mittelfristig soziale Spannungen in den Vordergrund drängen. Wie kann sie dennoch die nötige Berücksichtigung erfahren? Durch eine Weiterentwicklung ökologischen Denkens zu einem radikalen und globalen Öko-Humanismus, glaubt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung, Jörg Sommer. Der Politikwissenschaftler und Soziologe spricht über den Zusammenhang zwischen Klimakrise und Migration, über den aus seiner Sicht einzig richtigen Umgang mit dem Waldsterben und über Klima-Aktivismus, der es schaffen muss, seine Hiobsbotschaften in Motivation umzumünzen - und darüber, was das mit Demut zu tun hat.

Wie Öko-Humanismus aus der Umweltkrise helfen soll
Die kommenden gesellschaftlichen Großkonflikte werden erheblich von ökologischen Faktoren beeinflusst. Dennoch wird die ökologische Frage nicht im Zentrum stehen, da kurz- und mittelfristig soziale Spannungen in den Vordergrund drängen. Wie kann sie dennoch die nötige Berücksichtigung erfahren? Durch eine Weiterentwicklung ökologischen Denkens zu einem radikalen und globalen Öko-Humanismus, glaubt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung, Jörg Sommer. Der Politikwissenschaftler und Soziologe spricht über den Zusammenhang zwischen Klimakrise und Migration, über den aus seiner Sicht einzig richtigen Umgang mit dem Waldsterben und über Klima-Aktivismus, der es schaffen muss, seine Hiobsbotschaften in Motivation umzumünzen - und darüber, was das mit Demut zu tun hat.