Reinhild Fürstenberg ist die Gründerin und Geschäftsführende Gesellschafterin des Fürstenberg Instituts, eines der führenden systemischen Beratungsunternehmen Deutschlands, und Pionierin für Mitarbeiter:innen- und Führungskräfteberatung in Deutschland. 


Worum geht's in dieser Folge?


Es geht um Gesundheit und Gründung, Sucht und Sektkorken, Vereinbarkeit und im Unternehmen großgewordene Kinder, theoretische und praktische Veränderung und warum niemand mehr das Wort change hören kann, um Eichen und Selfcare, Selbstbewusstseinstraining und Burnout, Hetzen und Homeoffice, Tabus und Prävention, Gesundheitssystem und Therapieplätze, um Weltverbesserer:innen und Luxusprobleme, Hypes und Pippi Langstrumpf, Alter und Winterblues, Brennen und Begeisterung, Wind und Segel, fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.


Reinhild verrät in dieser Folge,  wie sie gegründet hat – noch so ganz ohne Internet,  wie wir innere Stabilität und Selbstbewusstsein üben können, wie wir mit psychischen Erkrankungen umgehen sollten – bei uns selbst und bei anderen, wo ihr Institut ansetzt und wie wir ihre Unterstützung in Anspruch nehmen können, was an unserer Arbeitswelt die Menschen kaputt macht und wie wir erkennen, wann es kurz vor zwölf ist, was sie an unserem Gesundheitssystem bemängelt, warum Resilienz auch problematisch ist, was ihre Tipps gegen den Winterblues sind, was ihre wichtigsten Learnings als Gründerin mit zwei Kindern sind, was sie in Sachen Vereinbarkeit heute anders machen würde und wie sich das Sprechen über Mental Health durch Corona geändert hat.


Reinhild und das Fürstenberg Insititut findet ihr hier: https://www.fuerstenberg-institut.de/, und hier: https://www.linkedin.com/in/reinhild-f%C3%BCrstenberg-a56231203/?originalSubdomain=de


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