World Press Award und Pulitzer Preis: Kai Pfaffenbach ist der einzige deutsche Fotograf, der die beiden prestigeträchtigsten Auszeichnungen im Journalismus gewonnen hat. Im ersten Teil des Interviews sprechen wir über seine Anfänge auf lokaler Ebene, Fotografie in Zeiten von Corona sowie den Anfeindungen, denen er als Fotojournalist in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft ausgesetzt ist.

 

"Ich möchte das Paar Augen von den Menschen sein, die nicht in der gleichen Situation wie ich sein können." Kai Pfaffenbach

 

Bescheidenheit und Bodenhaftung: Trotz vieler Auszeichnungen für seine Bilder bleibt Kai Pfaffenbach seinen Wurzeln stets treu. Fußball-WM oder Kreisliga – beides geht er mit der gleichen Leidenschaft an. Der Reiz der Reportagefotografie kennt keine Grenzen.

 

Gespür für eine Geschichte: Welche Dimension ein Ereignis hat, zeigt sich oft erst später. Umso wichtiger ist es, jeden Auftrag mit der gleichen Ernsthaftigkeit anzugehen: "Ich darf als Fotojournalist keinen Unterschied machen, ob ich etwas Kleines fotografiere oder etwas Großes."

 

Selbstverständnis und Antrieb: Kai Pfaffenbach glaubt an die Kraft der Bilder. Seine Rolle sieht er darin, stellvertretend für andere Entwicklungen und Ereignisse ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu bringen.

 

Weitere Informationen und Bilder zu dieser Episode unter: https://gatesieben.de/kai-pfaffenbach

 

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